Longpapers / King-Size Papers

Longpapers werden auch King-Size Papers genannt und sind extra lange Blättchen, die zum Drehen von großen Zigaretten oder Joints verwendet werden.

Die Geschichte der Zigaretten-Papers

Sie entstanden bereits Mitte des 15. Jahrhunderts in Kuba. Dort wurde Tabak klein geschnitten und in große Tabakblätter gewickelt - die erste Zigarre war erfunden. Mit der weiteren Entdeckung der Welt verbreitete sich die Zigarre bis in die hintersten Winkel der Erde.

Da nicht alle die nötigen Mittel hatten, um kostbare Tabakblätter für ihre Zigarren zu verwenden, wurde experimentiert und sogar Zeitungspapier verwendet. Die darin enthaltene Druckerfarbe war allerdings hochgradig giftig und barg zahlreiche gesundheitsgefährdende Risiken. Es dauerte nicht lange und die Industrie wurde auf diesen lukrativen Zweig aufmerksam: die ersten Zigarettenpapers, so wie wir sie heute kennen, wurden produziert.

Longpapers und ihre Größe

Für Longpapers gibt es keine genormten Größen. Die Industrie produziert sie aber im Allgemeinen in einer Länge zwischen 100 – 110 mm und einer Breite von 36x55 mm. Auch die Papierstärke (so wird die Dicke der Papers bezeichnet) schwankt zwischen 13 - 19 g/m². Dünnere Blättchen tragen häufig Bezeichnungen, wie Slim, Extra oder Fine.

Entdecke unsere OCB Slim Premium Longpapers im Online-Shop.

Viele Möglichkeiten – große Auswahl

Tauchst du erst einmal in die Welt der Longpapers ein, wirst du bald von den vielen verschiedenen Möglichkeiten und der riesigen Auswahl begeistert sein. Unterschiedlichste Materialien, wie: gebleichtes Papier, ungebleichtes Papier, Hanfpapier, Reispapier, biologische Zellulose, Reis-Flachs-Papier, aromatisiertes Papier, – sind auf dem Markt erhältlich.

  • Gebleichtes Papier: Dieses Standard-Papier sorgt für unverfälschten Tabakgenuss und ist eines der beliebtesten Paper-Arten.
  • Ungebleichtes Papier: Ein Longpaper, das aus Zellulose hergestellt wird und weil es nicht gebleicht wurde seine natürliche bräunliche Farbe behält.
  • Hanf-Papier: Hergestellt aus ökologischem Hanf wird dieses Longpaper immer beliebter.
  • Reis-Papier: Longpapers aus Reispapier brennen sehr langsam und gleichmäßig ab und hinterlassen dabei wenig Asche-Rückstände.
  • Reis-Flachs-Papier: Meistens ungebleicht. Auch diese Papers brennen fast rückstandslos ab.
  • Aromatisiertes Papier: Ob Hanf, Tabak oder Kräuter – manchmal will man seine Zigarette ein wenig mit Geschmack verfeinern. Da sind Longpapers mit Aroma genau das Richtige.

Des Weiteren gibt es Longpapers mit Tips, als Blättchen, im Heft, als Rolle oder sogar mit Magnetverschluss. Wichtig zu erwähnen ist auch die Gummierung aus Gummi arabicum. Dieses Gummiharz aus Afrika wird unter anderem auch für die Klebefläche von Briefkuverts oder Etiketten verwendet und sorgt dafür, dass sich die Zigarette leicht verschließen lässt.

Eigenschaften von Longpapers

  • Länge: 100 -110 mm
  • Breite: 36x55 mm
  • Stärke: 13 - 19 g/m² oder Slim/Extra/Fine
  • Gummierung aus Gummi arabicum
  • Viele Papierarten erhältlich

Sind Longpapers legal?

Da alle großen Hersteller von Zigarettenpapier auch Longpapers produzieren und sie nicht nur online, sondern auch in Kiosken, in Trafiken, in Tankstellen und sogar in Supermärkten zu kaufen sind, sind Longpapers in Deutschland und Österreich legal erhältlich. Wenn du aber Longpapers ins Ausland mitnehmen möchtest, dann empfehlen wir, dass du dich unbedingt vorher über die gesetzlichen Bestimmungen informierst. In Frankreich ist zum Beispiel schon der Besitz von Longpapers illegal, wenn ein Hanfblatt auf der Verpackung gedruckt ist.

Wie dreht man eine Marihuana-Zigarette?

Hast du dich schon immer gefragt, wie du den perfekten Joint drehst? Mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigen wir dir, wie du – von der Auswahl eines geeigneten Papers, bis hin zur fertigen Marihuana-Zigarette – alles richtig machst.

1. Die Auswahl des richtigen Papers:

Wähle am besten ein Zigarettenpapier aus, das langsam und gleichmäßig brennt. Schneide oder reiße es in die richtige Größe: breit und quadratisch ist für Anfänger ein gutes Format. Wenn du dafür sorgst, dass du immer etwas Reserve-Papier bei dir trägst, dann kannst du den gummierten Streifen dazu nutzen, Risse und Löcher im Joint zu reparieren.

2. Falte einen Filter

In das Ende eines Joints wird ein selbst gefaltetes Stück Pappe gesteckt. Dieser dient, wie bei einer normalen Zigarette dazu, dass Marihuana-Stücke herausfallen und der Rauch gleichmäßig durchfließen kann – hat aber keine Filterwirkung. Die Pappe sorgt außerdem dafür, dass sich die Marihuana-Zigarette nicht in deinem Mund auflöst, während du sie rauchst.

So wird der Filter gefaltet:

Reiße von einer Visitenkarte oder Ähnlichem einen dünnen Streifen Pappe ab und falte diesen so, als würdest du einen Fächer oder eine Treppe falten. Rolle schließlich den Rest des Streifens darum. Am Schluss sollte der Filter wie ein eingekreistes „W“ aussehen. Probiere dich mit der Breite deines Filters aus. Schon bald wirst du wissen, wie er für dein perfektes Raucherlebnis aussehen muss.

Drehe deinen Joint

  1. Nimm ein Longpaper aus deinem Heftchen und falte es der Länge nach in der Mitte durch. Achte darauf, dass sich der gummierte Klebestreifen oben befindet.
  2. Knicke eine der unteren Ecken deines Papers um. Das wird das vordere Ende des Joints werden.
  3. Nun fülle deine Mischung auf den Knick, den du in die Mitte des Papers gefaltet hast und verteile sie gleichmäßig über die gesamte Länge deiner Zigarette. Nur so kann sie später gleichmäßig abbrennen. Achte darauf, dass du nicht zu viel deiner Mischung auf das Paper gibst – du kannst den Joint sonst nicht mehr richtig schließen.
  4. Jetzt das Papier mit deiner Mischung gleichmäßig in den Fingern vor- und zurückrollen, damit sich alles gut verteilt und eine schöne runde Form entsteht.
  5. Der selbst gefaltete Filter kommt ans Ende deines Joints.
  6. Das hintere Ende des Longpapers etwas nach oben rollen und den Klebestreifen ablecken. Falte den Klebestreifen jetzt über die Rolle und verschließe so die Marihuana-Zigarette.
  7. Jetzt musst du nur mehr die Spitze des Joints zusammenzwirbeln und durch Ablecken des klebrigen Streifens den Joint versiegeln.
  8. Wer mag, kann nochmal leicht an beiden Enden der Zigarette drehen, damit das Marihuana noch fester im Joint sitzt und nicht herausfallen kann.

Unsere Profi-Tipps zum Joint bauen

#1 Richtig rollen

Achte darauf, dass dein Joint nicht zu fest, aber auch nicht zu lose gerollt ist. Orientiere dich an der Beschaffenheit einer fabrikfertigen Zigarette – genauso sollte auch dein Joint sein.

#2 Verdrehe die Spitzen

Wenn du die Spitze deiner Marihuana-Zigarette verdrehst und so gut verschließt, wird verhindert, dass der wertvolle Inhalt deines Joints herausfällt.

Jetzt steht deinem Rauchgenuss nichts mehr im Wege.

Longpapers werden auch King-Size Papers genannt und sind extra lange Blättchen , die zum Drehen von großen Zigaretten oder Joints verwendet werden. Die Geschichte der Zigaretten-Papers Sie... mehr erfahren »
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Longpapers / King-Size Papers

Longpapers werden auch King-Size Papers genannt und sind extra lange Blättchen, die zum Drehen von großen Zigaretten oder Joints verwendet werden.

Die Geschichte der Zigaretten-Papers

Sie entstanden bereits Mitte des 15. Jahrhunderts in Kuba. Dort wurde Tabak klein geschnitten und in große Tabakblätter gewickelt - die erste Zigarre war erfunden. Mit der weiteren Entdeckung der Welt verbreitete sich die Zigarre bis in die hintersten Winkel der Erde.

Da nicht alle die nötigen Mittel hatten, um kostbare Tabakblätter für ihre Zigarren zu verwenden, wurde experimentiert und sogar Zeitungspapier verwendet. Die darin enthaltene Druckerfarbe war allerdings hochgradig giftig und barg zahlreiche gesundheitsgefährdende Risiken. Es dauerte nicht lange und die Industrie wurde auf diesen lukrativen Zweig aufmerksam: die ersten Zigarettenpapers, so wie wir sie heute kennen, wurden produziert.

Longpapers und ihre Größe

Für Longpapers gibt es keine genormten Größen. Die Industrie produziert sie aber im Allgemeinen in einer Länge zwischen 100 – 110 mm und einer Breite von 36x55 mm. Auch die Papierstärke (so wird die Dicke der Papers bezeichnet) schwankt zwischen 13 - 19 g/m². Dünnere Blättchen tragen häufig Bezeichnungen, wie Slim, Extra oder Fine.

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Viele Möglichkeiten – große Auswahl

Tauchst du erst einmal in die Welt der Longpapers ein, wirst du bald von den vielen verschiedenen Möglichkeiten und der riesigen Auswahl begeistert sein. Unterschiedlichste Materialien, wie: gebleichtes Papier, ungebleichtes Papier, Hanfpapier, Reispapier, biologische Zellulose, Reis-Flachs-Papier, aromatisiertes Papier, – sind auf dem Markt erhältlich.

  • Gebleichtes Papier: Dieses Standard-Papier sorgt für unverfälschten Tabakgenuss und ist eines der beliebtesten Paper-Arten.
  • Ungebleichtes Papier: Ein Longpaper, das aus Zellulose hergestellt wird und weil es nicht gebleicht wurde seine natürliche bräunliche Farbe behält.
  • Hanf-Papier: Hergestellt aus ökologischem Hanf wird dieses Longpaper immer beliebter.
  • Reis-Papier: Longpapers aus Reispapier brennen sehr langsam und gleichmäßig ab und hinterlassen dabei wenig Asche-Rückstände.
  • Reis-Flachs-Papier: Meistens ungebleicht. Auch diese Papers brennen fast rückstandslos ab.
  • Aromatisiertes Papier: Ob Hanf, Tabak oder Kräuter – manchmal will man seine Zigarette ein wenig mit Geschmack verfeinern. Da sind Longpapers mit Aroma genau das Richtige.

Des Weiteren gibt es Longpapers mit Tips, als Blättchen, im Heft, als Rolle oder sogar mit Magnetverschluss. Wichtig zu erwähnen ist auch die Gummierung aus Gummi arabicum. Dieses Gummiharz aus Afrika wird unter anderem auch für die Klebefläche von Briefkuverts oder Etiketten verwendet und sorgt dafür, dass sich die Zigarette leicht verschließen lässt.

Eigenschaften von Longpapers

  • Länge: 100 -110 mm
  • Breite: 36x55 mm
  • Stärke: 13 - 19 g/m² oder Slim/Extra/Fine
  • Gummierung aus Gummi arabicum
  • Viele Papierarten erhältlich

Sind Longpapers legal?

Da alle großen Hersteller von Zigarettenpapier auch Longpapers produzieren und sie nicht nur online, sondern auch in Kiosken, in Trafiken, in Tankstellen und sogar in Supermärkten zu kaufen sind, sind Longpapers in Deutschland und Österreich legal erhältlich. Wenn du aber Longpapers ins Ausland mitnehmen möchtest, dann empfehlen wir, dass du dich unbedingt vorher über die gesetzlichen Bestimmungen informierst. In Frankreich ist zum Beispiel schon der Besitz von Longpapers illegal, wenn ein Hanfblatt auf der Verpackung gedruckt ist.

Wie dreht man eine Marihuana-Zigarette?

Hast du dich schon immer gefragt, wie du den perfekten Joint drehst? Mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigen wir dir, wie du – von der Auswahl eines geeigneten Papers, bis hin zur fertigen Marihuana-Zigarette – alles richtig machst.

1. Die Auswahl des richtigen Papers:

Wähle am besten ein Zigarettenpapier aus, das langsam und gleichmäßig brennt. Schneide oder reiße es in die richtige Größe: breit und quadratisch ist für Anfänger ein gutes Format. Wenn du dafür sorgst, dass du immer etwas Reserve-Papier bei dir trägst, dann kannst du den gummierten Streifen dazu nutzen, Risse und Löcher im Joint zu reparieren.

2. Falte einen Filter

In das Ende eines Joints wird ein selbst gefaltetes Stück Pappe gesteckt. Dieser dient, wie bei einer normalen Zigarette dazu, dass Marihuana-Stücke herausfallen und der Rauch gleichmäßig durchfließen kann – hat aber keine Filterwirkung. Die Pappe sorgt außerdem dafür, dass sich die Marihuana-Zigarette nicht in deinem Mund auflöst, während du sie rauchst.

So wird der Filter gefaltet:

Reiße von einer Visitenkarte oder Ähnlichem einen dünnen Streifen Pappe ab und falte diesen so, als würdest du einen Fächer oder eine Treppe falten. Rolle schließlich den Rest des Streifens darum. Am Schluss sollte der Filter wie ein eingekreistes „W“ aussehen. Probiere dich mit der Breite deines Filters aus. Schon bald wirst du wissen, wie er für dein perfektes Raucherlebnis aussehen muss.

Drehe deinen Joint

  1. Nimm ein Longpaper aus deinem Heftchen und falte es der Länge nach in der Mitte durch. Achte darauf, dass sich der gummierte Klebestreifen oben befindet.
  2. Knicke eine der unteren Ecken deines Papers um. Das wird das vordere Ende des Joints werden.
  3. Nun fülle deine Mischung auf den Knick, den du in die Mitte des Papers gefaltet hast und verteile sie gleichmäßig über die gesamte Länge deiner Zigarette. Nur so kann sie später gleichmäßig abbrennen. Achte darauf, dass du nicht zu viel deiner Mischung auf das Paper gibst – du kannst den Joint sonst nicht mehr richtig schließen.
  4. Jetzt das Papier mit deiner Mischung gleichmäßig in den Fingern vor- und zurückrollen, damit sich alles gut verteilt und eine schöne runde Form entsteht.
  5. Der selbst gefaltete Filter kommt ans Ende deines Joints.
  6. Das hintere Ende des Longpapers etwas nach oben rollen und den Klebestreifen ablecken. Falte den Klebestreifen jetzt über die Rolle und verschließe so die Marihuana-Zigarette.
  7. Jetzt musst du nur mehr die Spitze des Joints zusammenzwirbeln und durch Ablecken des klebrigen Streifens den Joint versiegeln.
  8. Wer mag, kann nochmal leicht an beiden Enden der Zigarette drehen, damit das Marihuana noch fester im Joint sitzt und nicht herausfallen kann.

Unsere Profi-Tipps zum Joint bauen

#1 Richtig rollen

Achte darauf, dass dein Joint nicht zu fest, aber auch nicht zu lose gerollt ist. Orientiere dich an der Beschaffenheit einer fabrikfertigen Zigarette – genauso sollte auch dein Joint sein.

#2 Verdrehe die Spitzen

Wenn du die Spitze deiner Marihuana-Zigarette verdrehst und so gut verschließt, wird verhindert, dass der wertvolle Inhalt deines Joints herausfällt.

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