Longpapers – Blättchen im King-Size-Format kaufen
Was sind Longpapers?
Longpapers, auch als King-Size-Papers bekannt, sind extra lange Blättchen zum Drehen von Zigaretten oder Joints. Durch ihr größeres Format bieten sie mehr Platz als herkömmliche Drehpapiere und gehören zu den beliebtesten Formaten für Selbstgedrehte. Je nach Hersteller und Material unterscheiden sich Longpapers unter anderem in Papierstärke, Brennverhalten und Haptik.
Für ein unkompliziertes Raucherlebnis greifen viele Nutzer neben Longpapers auch zu einem zuverlässigen Feuerzeug wie beispielsweise dem Clipper-Feuerzeug. Die nachfüllbaren Feuerzeuge gelten als langlebig und gehören seit Jahren zu den beliebtesten Begleitern für Selbstgedrehte.
Eigenschaften und Vorteile von Longpapers
- Länge: 100–110 mm
- Breite: 36 × 55 mm
- Stärke: 13–19 g/m² oder Slim, Extra und Fine
- Mehr Platz als bei klassischen Drehpapieren
- Verschiedene Materialien für individuelles Verhalten
- Unterschiedliche Papierarten und -stärken für ein angepasstes Brennverhalten
- Als klassische Blättchen, mit Tips oder als Rollen erhältlich
- Einfaches Verschließen durch die Gummierung aus Gummi arabicum
Viele Möglichkeiten – große Auswahl an King-Size-Papers
Tauchst du erst einmal in die Welt der Longpapers ein, wirst du bald von den vielen verschiedenen Möglichkeiten und der riesigen Auswahl begeistert sein. Unterschiedlichste Materialien sind auf dem Markt erhältlich.
- Gebleichtes Papier: Dieses Standard-Paper sorgt für unverfälschten Tabakgenuss und ist eine der beliebtesten Paper-Arten.
- Ungebleichtes Papier: Ein Longpaper, das aus Zellulose hergestellt wird, wird nicht gebleicht und behält dadurch seine natürliche bräunliche Farbe.
- Hanf-Papier: Longpapers aus ökologischem Hanf erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit.
- Reis-Papier: Longpapers aus Reispapier brennen sehr langsam und gleichmäßig ab. Sie hinterlassen dabei wenig Asche-Rückstände.
- Roll-Fine-Papier: Meistens sind sie ungebleicht. Auch diese Papers brennen fast rückstandslos ab.
- Aromatisiertes Papier: Ob Hanf, Tabak oder Kräuter – manchmal will man seine Zigarette ein wenig mit Geschmack verfeinern. Da sind Longpapers mit Aroma genau das Richtige.
Des Weiteren gibt es Longpapers mit Tips, als Blättchen, im Heft, als Rolle oder sogar mit Magnetverschluss. Wichtig zu erwähnen ist auch die Gummierung aus Gummi arabicum. Dieses Gummiharz aus Afrika wird unter anderem auch für die Klebefläche von Briefkuverts oder Etiketten verwendet und sorgt dafür, dass sich die Zigarette leicht verschließen lässt.
Möchtest du Kräuter oder Tabak gleichmäßig zerkleinern, ergänze deine Ausstattung um einen passenden Grinder. Dadurch lässt sich das Material feiner verarbeiten und gleichmäßiger im Longpaper verteilen.
Longpapers und ihre Größe
Für Longpapers gibt es keine genormten Größen. Die Industrie produziert sie aber im Allgemeinen in einer Länge zwischen 100 und 110 mm und einer Breite von 36 × 55 mm. Auch die Papierstärke, also die Dicke der Papers, schwankt zwischen 13 und 19 g/m². Dünnere Blättchen tragen häufig Bezeichnungen wie Slim, Extra oder Fine.
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Die Geschichte der Zigaretten-Papers
Sie entstanden bereits Mitte des 15. Jahrhunderts in Kuba. Dort wurde Tabak klein geschnitten und in große Tabakblätter gewickelt. Die erste Zigarre war erfunden. Mit der weiteren Entdeckung der Welt verbreitete sich die Zigarre bis in die hintersten Winkel der Erde.
Da nicht alle die nötigen Mittel hatten, um kostbare Tabakblätter für ihre Zigarren zu verwenden, wurde experimentiert und sogar Zeitungspapier verwendet. Die darin enthaltene Druckerfarbe war allerdings hochgradig giftig und barg zahlreiche gesundheitsschädigende Risiken. Es dauerte nicht lange und die Industrie wurde auf diesen lukrativen Zweig aufmerksam: Die ersten Zigarettenpapers, wie wir sie heute kennen, wurden produziert.
Sind Longpapers legal?
Longpapers sind in Deutschland und Österreich legal erhältlich. Sie werden von bekannten Herstellern von Zigarettenpapier produziert und sowohl online als auch in Kiosken, Tankstellen, Trafiken und teilweise in Supermärkten verkauft.
Wenn du Longpapers ins Ausland mitnehmen möchtest, empfehlen wir, dass du dich unbedingt vorher über die gesetzlichen Bestimmungen informierst. In Frankreich ist zum Beispiel schon der Besitz von Longpapers illegal, wenn ein Hanfblatt auf der Verpackung abgebildet ist.
Wie dreht man eine Marihuana-Zigarette mit Longpapers?
Hast du dich schon immer gefragt, wie du den perfekten Joint drehst? Mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigen wir dir, wie du – von der Auswahl eines geeigneten Papers bis hin zur fertigen Marihuana-Zigarette – alles richtig machst.
1. Die Auswahl des richtigen Papers
Wähle am besten ein Zigarettenpapier aus, das langsam und gleichmäßig brennt. Schneide oder reiße es in die richtige Größe: Breit und quadratisch ist für Anfänger ein gutes Format. Wenn du dafür sorgst, dass du immer etwas Reserve-Papier bei dir trägst, kannst du den gummierten Streifen dazu nutzen, Risse und Löcher im Joint zu reparieren.
2. Falte einen Filter
In das Ende eines Joints wird ein selbst gefaltetes Stück Pappe gesteckt. Dieser dient, wie bei einer normalen Zigarette, dazu, dass keine Marihuana-Stücke herausfallen und der Rauch gleichmäßig durchfließen kann. Er hat aber keine Filterwirkung. Die Pappe sorgt außerdem dafür, dass sich die Marihuana-Zigarette nicht in deinem Mund auflöst, während du sie rauchst.
So wird der Filter gefaltet
Reiße von einer Visitenkarte oder Ähnlichem einen dünnen Streifen Pappe ab und falte diesen so, als würdest du einen Fächer oder eine Treppe falten. Rolle schließlich den Rest des Streifens darum. Am Schluss sollte der Filter wie ein eingekreistes „W“ aussehen. Probiere dich mit der Breite deines Filters aus. Schon bald wirst du wissen, wie er für dein perfektes Raucherlebnis aussehen muss.
Drehe deinen Joint
- Nimm ein Longpaper aus deinem Heftchen und falte es der Länge nach in der Mitte durch. Achte darauf, dass sich der gummierte Klebestreifen oben befindet.
- Knicke eine der unteren Ecken deines Papers um. Das wird das vordere Ende des Joints werden.
- Nun fülle deine Mischung auf den Knick, den du in die Mitte des Papers gefaltet hast, und verteile sie gleichmäßig über die gesamte Länge deiner Zigarette. Nur so kann sie später gleichmäßig abbrennen. Achte darauf, dass du nicht zu viel deiner Mischung auf das Paper gibst – du kannst den Joint sonst nicht mehr richtig schließen.
- Rolle das Papier mit deiner Mischung gleichmäßig in den Fingern vor und zurück, damit sich alles gut verteilt und eine schöne runde Form entsteht.
- Der selbst gefaltete Filter kommt ans Ende deines Joints.
- Rolle das hintere Ende des Longpapers etwas nach oben und lecke den Klebestreifen ab. Falte den Klebestreifen jetzt über die Rolle und verschließe so die Marihuana-Zigarette.
- Jetzt musst du nur noch die Spitze des Joints zusammendrehen und durch Ablecken des klebrigen Streifens den Joint versiegeln.
- Wer mag, kann noch einmal leicht an beiden Enden der Zigarette drehen, damit das Marihuana noch fester im Joint sitzt und nicht herausfallen kann.
Unsere Profi-Tipps: Mit dem King-Size-Paper einen Joint bauen
#1 Richtig rollen
Achte darauf, dass dein Joint nicht zu fest, aber auch nicht zu lose gerollt ist. Orientiere dich an der Beschaffenheit einer fabrikfertigen Zigarette. Genauso sollte auch dein Joint sein.
#2 Verdrehe die Spitzen
Wenn du die Spitze deiner Marihuana-Zigarette verdrehst und so gut verschließt, wird verhindert, dass der wertvolle Inhalt deines Joints herausfällt.
Jetzt steht deinem Rauchgenuss nichts mehr im Wege.
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FAQ: Longpapers
Wie sollten Longpapers gelagert werden?
Longpapers sollten trocken und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt gelagert werden. Dadurch bleiben Papier und Gummierung länger in einem guten Zustand. Eine sachgemäße Aufbewahrung hilft außerdem dabei, Knicke und Beschädigungen zu vermeiden.
Beeinflussen King-Size-Papers den Geschmack?
King-Size-Papers können den Geschmack leicht beeinflussen. Das hängt vor allem vom verwendeten Material und der Papierstärke ab. Besonders dünne Papers gelten häufig als geschmacksneutral und brennen gleichmäßig ab.
Warum besitzen Longpapers einen Klebestreifen?
Der Klebestreifen ermöglicht das sichere Verschließen des Papers. Bei vielen Herstellern besteht die Klebefläche aus natürlichem Gummi arabicum. Dadurch lässt sich das Longpaper einfach anfeuchten und zuverlässig verschließen.
Können Longpapers austrocknen?
Ja, insbesondere die Gummierung kann mit der Zeit an Klebekraft verlieren. Dies geschieht vor allem bei unsachgemäßer Lagerung oder längerer Einwirkung von Wärme. Eine trockene und kühle Aufbewahrung trägt zum Erhalt der Qualität bei.
Gibt es Longpapers mit integriertem Filtertip?
Viele Longpapers werden zusammen mit passenden Filtertips angeboten. Dadurch befinden sich beide Komponenten direkt in einer Verpackung. Das spart Platz und erleichtert die Nutzung unterwegs.
Worin unterscheiden sich Longpapers von normalen Drehpapieren?
Longpapers sind länger als klassische Drehpapiere. Das größere Format bietet mehr Platz und sorgt für eine höhere Flexibilität beim Drehen. Aus diesem Grund gehören sie zu den beliebtesten Paper-Varianten.